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Dienstag, 28. März 2017

Dienstag, 8. April 2014

Kein Dialog mit Holocaustleugnern!

Öffentliche Lesung anlässlich der Atomverhandlungen mit dem iranischen Regime

Öffentliche Lesung

Dienstag, 8. April 2014, 11:00

Theodor-Herzl-Platz/Gartenbaupromenade 7, 1010 Wien

mit Beiträgen von
Robert Schindel (Autor)
Nahid Bagheri-Goldschmied (Autorin)
Amir Goodarzi (Autor)
Andreas Peham (Rechtsextremismusexperte, DÖW)
u.a.

Veranstaltet von STOP THE BOMB
Unterstützt von Israelitische Kultusgemeinde, Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich, HOSI - Homosexuelle Initiative Wien, Basisgruppe Politikwissenschaft, Österreichisch-Israelische Gesellschaft, Christen an der Seite Israels, QueerHebrews, u.a.

Wir protestieren gegen das Schweigen der österreichischen und europäischen Politik gegenüber der Holocaustleugnung durch das iranische Regime. Wann wird man hierzulande begreifen, dass Vernichtungsdrohungen gegen Israel und die Leugnung des Holocaust nicht unwidersprochen bleiben dürfen – egal von wem sie kommen und wo auf der Welt sie geäußert werden? Ein Regime wie das iranische, dessen „Oberster Führer“ Ali Khamenei erst vor wenigen Wochen erneut den Holocaust in Frage gestellt hat, kann kein Gesprächspartner sein! Daher fordern wir auch die Absage der angekündigten Besuche von Außenminister Kurz und Bundespräsident Fischer, die nichts als eine Hofierung des homophoben, antisemitischen und frauenverachtenden Regimes darstellen. Fischer wäre das erste westliche Staatsoberhaupt seit 2005, das dem Regime die Ehre erweist.

Den Freibrief für das iranische Regime versteht die österreichische Wirtschaft auch als einen für sich selbst und forciert trotz der weitgehend weiterhin aufrechten Sanktionen das Business mit Teheran – allen voran die Österreichische Wirtschaftskammer. Jedes Geschäft mit diesem Regime finanziert neben den brutalen Hinrichtungen und dem Atomprogramm auch die Leugnung des nationalsozialistischen Massenmords.

Über die massiven Bedenken Israels, das sich als allererstes im Visier des iranischen Nuklearprogramms befindet, wird bei den Verhandlungen schulterzuckend hinweggegangen. Auch dagegen wollen wir an jenem Platz ein Zeichen setzen, der nach einem der Wegbereiter des Zionismus benannt ist.

Kein Dialog mit Holocaustleugnern!
Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime!
Für die Unterstützung der demokratischen, säkularen und rechtsstaatlichen Opposition im Iran & im Exil!





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