Österreich / Presse
Mittwoch, 19. September 2018

Sonntag, 13. Mai 2018

Analyse: Grigat & Küntzel zu Atomdeal & aktueller Situation

Iran-Business, Protestbewegung im Iran & europäisches Appeasement

In der August-Ausgabe 2018 der Zeitschrift Zeitzeichen. Evangelische Kommentare zu Gesellschaft & Religion ist ein Beitrag von Stephan Grigat zum Antisemitismus des iranischen Regimes erschienen. Lesen Sie hier.

Das Schweizer Radio hat mit Stephan Grigat am 3.7.2018 für die Sendung "Tagesgespräch" über den Rohani-Besuch gesprochen. Hören Sie das ausführliche Gespräch hier.

In der Neuen Zürcher Zeitung ist am 28.6.2018 ein Gastkommentar von Stephan Grigat zum Staatsbesuch von Hassan Rouhani in der Schweiz und Österreich erschienen. Lesen Sie hier.

Ein Beitrag über die Tradition der guten Beziehungen der Schweiz und Österreichs zum iranischen Regime von Stephan Grigat ist am 28.6.2018 in der Wochenzeitung Jungle World erschienen. Lesen Sie hier.

Stephan Grigat wurde am 15. Mai 2018 von Deutschlandfunk Kultur zum iranischen Atomprogramm interviewt und plädiert für einen fundamentalen Wandel in der europäischen Iran-Politik. Hören oder lesen Sie das Interview hier.

Am 4. Juni sprach Grigat mit Deutschlandradio über die Aufkündigung des Atomabkommens mit dem iranischen Regime. Hören Sie hier.

Die Wochenzeitung des Verband Deutscher Ingenieure, VDI-Nachrichten, hat Stephan Grigat Mitte Juni zum Iran-Handel nach der Aufkündigung des Atomabkommens und zu Alternativen zur derzeitigen europäischen Iran-Politik interviewt. Lesen Sie hier.

Matthias Küntzel, seit Jahren regelmäßiger Referent auf STOP THE BOMB-Veranstaltungen und Ko-Autor des Bandes „Iran - Israel - Deutschland“, wurde am 5.6.2018 von SR2 zum iranischen Atomprogramm interviewt. Hören Sie hier.

Für Mena Watch hat Matthias Küntzel am 19.8.2018 die aktuellen Proteste im Iran und die deutsche Iran-Politik kommentiert. Lesen Sie hier

In der Jüdischen Allgemeinen ist am 21.6.2018 ein Gastkommentar von Küntzel zum iranischen und nordkoreanischen Atomprogramm erschienen. Lesen Sie hier.

Über die Situation nach dem Rückzug der USA aus dem JCPOA schreibt Küntzel: 

"Niemand aber stellt die Frage, warum es legitim sein soll, mit einem Regime Geschäfte zu machen, das die Region und die eigene Bevölkerung terrorisiert und das Israel auslöschen will. …Wer heute noch glaubt, Sanktionserleichterungen für Iran würden Verhaltensänderungen nach sich ziehen, macht sich lächerlich. Wer das Regime von einer Fortsetzung seines destruktiven Kurses abbringen will, muss den Druck auf Teheran solange erhöhen, bis das Regime vor der Alternative 'Verhaltensänderung' oder 'Untergang' steht. Dies aber wird nur mithilfe massivster Sanktionen möglich sein. … Appeasement basiert auf einer Kombination von Wunschdenken und Angst. Die Appeasement-Politik der EU ist gescheitert. Je schneller das die Verantwortlichen in Deutschland und Europa begreifen, desto besser für den Frieden in der Welt."

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